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Jedes körperliche Symptom hat einen seelischen Ursprung.

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Hier sind die Erläuterungen:

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Abszess
gärende Gedanken an Verletzungen, Kränkung und Rache

Addisonsche Krankheit (s. Nebennierenprobleme)
bedenkliche emotionale Unterernährung. Wut gegen sich selbst.

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After
Entlastungsstation. Müllabladeplatz

- Abszess
Wut auf das, was du nicht loslassen willst.

- Blutung
Wut und Enttäuschung

- Fistel
Unvollständige Abgabe von Müll. Festhalten an Müll der Vergangenheit

- Hämorrhoiden
Angst vor dem Tödlichen. Wut auf die Vergangenheit. Furcht loszulassen. Fühlt sich belastet.

- Jucken
Schuldgefühle über Vergangenes. Reue

- Schmerz
Schuldgefühl. Wunsch nach Bestrafung. Gefühl, nicht gut genug zu sein.

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Akne
sich selbst nicht annehmen. Sich selbst nicht mögen.

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Alkoholismus
"was solls?" Gefühl von Sinnlosigkeit, Schuld, Unzulänglichkeit. Selbstablehnung.Dieses ist eine Flucht vor dem Alltag. Sinnlosigkeit und Selbstablehnung haben oft zu dieser Sucht geführt. Ein gesundes Selbstwertgefühl konnte nicht wirklich entstehen. Statt sich dem Leben zu stellen und es zum Besseren zu verändern, fand die Flucht in die Sucht statt.

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Allergien (s. Heuschnupfen)
Gegen wen bist du allergisch? Leugnest deine Kraft.Eine Aggression gegen sich selbst. Eine Verleugnung der eigenen Kraft. Auf was reagiert der Mensch allergisch ? Und traut sich nicht seinen Widerstand gegen die Person, Mittel, Lebensumstände ect. preis zu geben. Selbst ein Gedanke kann eine Allergische Reaktion auslösen, sofern er lange genug besteht.

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Altern
Allgemeinheitsglaube, altes Denken. Angst, sich selbst zu sein. Ablehnung des Jetzt.

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Alzheimer Krankheit (s. Demenz, Senilität)
Weigerung, mit der Welt so umzugehen, wie sie ist. Hoffnungs- und Hilflosigkeit. Wut.Der Mensch wird wieder zum Kind. Hier versucht sich ein Mensch nach wahrscheinlich vielen Schicksalsschlägen aus seinem Umfeld und seinem Leben davonzuschleichen. Er ist für seine Umwelt immer weniger zu erreichen. Die Verantwortung für sich selbst wird abgegeben

Amenorrhoe (s. Frauenleiden, Menstruationsprobleme)
Will nicht Frau sein. Abneigung gegen sich selbst.

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Amnesie (s. Gedächtnisschwund)

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Amyothrophe Lateralsklerose
Widerwille, seinen Selbstwert zu akzeptieren. Versagt sich Erfolg.

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Anämie
"Ja- aber" Haltung. Mangel an Freude. Angst vor dem Leben. Fühlt sich nicht gut genug.

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Anfälle
Läuft vor der Familie fort, vor sich selbst oder vor dem Leben.

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Angst
Kein Vertrauen in den Fluss und Fortgang des Lebens.Es findet eine Abkapselung vom Leben und eine Vermeidung der angstauslösenden Faktoren statt, welche zur Vereinsamung führen kann. Auch dieses ist ein Flucht vor dem Alltag, der dem Menschen unerträglich erscheint. Das Vertrauen in das Leben und die Zukunft ist verloren gegangen.

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Anorexie (s. Magersucht)

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Apathie
Widerstand gegen Empfindungen. Selbstabtötung, Angst.

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Appetit 
-zu viel

Angst. Braucht Schutz. Verurteilt Gefühle.

-zu wenig (s. Magersucht)
Angst. Schützt sich. Traut dem Leben nicht.

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Arme
stehen für Fähigkeit und Vermögen, die Erfahrungen des Lebens festzuhalten.

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Arterien
transportieren die Lebensfreude.

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Arteriosklerose:
Widerstand, Spannung, sture Engstirnigkeit, weigert sich das Gute im Leben zu sehen.Einem bleibt die Luft weg.  Starre und Engstirnigkeit machen sich breit. Man weigert sich das Gute im Leben zu sehen.

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Arthritis (s.Gelenke)
Fühlt sich ungeliebt, Kritiksucht, Groll.Dieser Mensch fühlt sich nicht geliebt. Er kritisiert an allem und alles herum. Die Knie sagen z. B. : ich will mich nicht beugen, bin starr und bleibe so. Somit verharrt dieser Mensch in der Starre, ist nicht bereit mit dem Fluss des Lebens zu fließen. Denn das einzig beständige im Leben ist die Veränderung.

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Arthritis deformans
Tiefe Kritik an der Autorität. Fühlt sich sehr ausgenützt.

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Asthma
Erstickende Liebe. Unfähigkeit, für sich selbst zu atmen. Fühlt sich erdrückt, unterdrücktes Weinen.Der Mensch kann nicht frei atmen, etwas oder jemand hindert ihn daran. Er fühlt sich eingezwängt und unterdrückt. Ihm fehlt die Freiheit und die Luft selbständig zu atmen.

- des Kleinkinds
Angst vor dem Leben, will nicht hier sein.

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Astigmatismus (s. Augenprobleme)

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Atem
Steht für die Fähigkeit, Leben aufzunehmen.

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Atemprobleme (s. Erstickungsanfälle, Hyperventilation)
Angst oder Weigerung das Leben ganz hereinzulassen. Gefühl, nicht das REcht zu besitzen, eigenen Lebensraum, eigenes Leben zu beanspruchen.

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Atemwegserkrankungen ( s. a. Bronchitis, Erkältungen, Grippe, Husten)
Angst, das Leben ganz einzunehmen.

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Aufstoßen
Amgst. schlingt das Leben zu rasch in sich hinein.

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Augen
stehen für die Fähigkeit, deutlich die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft zu sehen.

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Augenprobleme
Du magst nicht, was du in deinem Leben siehst.Der Mensch mag nicht was er da in seinem Leben sieht, möchte der Wahrheit nicht ins Auge schauen. So wie sich beim Gerstenkorn oder einer Bindehautentzündung der Ausdruck unseres Körpers nach außen zeigt, die Wut und den Zorn den wir nicht an der richtigen Stelle raus lassen möchten, warum auch immer (um jemanden nicht zu verletzen oder Abhängigkeiten).

-Astigmatismus
"Ich-Problem". Angst, seinem wahren Ich ins Auge zu blicken.

-auswärtsschielen
Angst, die Gegenwart zu betrachten, die unmittelbar vor einem liegt.

-Bindehautentzündung

Wut und Enttäuschung über das, was du im Leben siehst.

-Gerstenkorn

Betrachtet das Leben durch zornige Augen. Wütend über jemandem.

-grauer Star

Unfähigkeit, freudig vorauszublicken. Dunkle Zukunft.

-grüner Star

Starre Unversöhnlichkeit. Druck lang bestehender Verletztheit. Alles ist zu viel.

-Hornhautentzündung

Äußerste Wut. Starkes Verlangen zu schlagen, was oder wen du siehst.

-bei Kindern

Will nicht mitansehen, was in der Familie geschieht.

-kurzsichtig

Angst vor der Zukunft

-Schielen (s. Hornhautentzündung)

Will nicht sehen, was sich zeigt. Widersprüchlichkeit.

-Trockenheit

Zornige Augen, weigern sich, mit Liebe zu sehen. Würden eher sterben als vergeben. Gehässig.

-weitsichtig

Angst vor der Gegenwart

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Bandscheibenvorfall

Fühlt sich vom Leben im Stich gelassen. Unentschlossenheit.Bei Problemen in diesem Bereich liegt meist auch ein Problem mit der Stabilität in unserem Leben, sprich: finanzielle Sorgen eine große Rolle. Unsere Wirbelsäule ist unser Halt und die Stabilität im Leben. Unser Körper reagiert auf die kleinsten Unstimmigkeiten. Hierbei wird auch noch in die drei großen Abschnitte der WS unterschieden. Halswirbelsäule, sprich : Nacken, Schultern und Kopf, Brustwirbelsäule sprich: Haltung im Leben, Lendenwirbelsäule, sprich: alles was Finanzielles, Sicherheit und Stabilität gibt. Wovon auch die Beine betroffen sind, um uns den sicheren Stand zu gewährleisten.

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Bandwurm

Starker Glaube, unrein und Opfer geworden zu sein. Hilflos angesichts der scheinbaren Haltung anderer.

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Bauchkrämpfe

Angst. Bringt den weiteren Fortgang zum Stillstand.

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Bauchspeicheldrüse

Steht für die Süße des Lebens.

-Entzündung

Ablehnung. Wut und Enttäuschung, weil das Leben seine süße Seite verloren zu haben scheint.

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Beine
tragen uns durchs Leben

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Bettnässen
Angst vor den Eltern, gewöhnlich vor dem Vater.Auch eine Angst-Störung, nicht den Erfordernissen z. B. der Eltern, oder dem Vorgesetzten zu entsprechen. Eine Verurteilung für dieses Einnässen wäre genau das Falsche, hier ist nur bedingungslose Liebe und Annehmen gefragt. Denn über Nacht kann dieser Mensch/Kind das Loslassen, was er am Tage krampfhaft festhält.

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Bindehautentzündung s. Augenprobleme

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Bisse
Angst. Offen für jede Verletzung

-Käfer
Schuldgefühl wegen Kleinigkeiten

- Tier
nach innen gekehrte Wut. Bedürfnis nach Bestrafung

Bläschenausschlag (Herpes genitalis) s. Geschlechtskrankheiten
Der allgemeine Glaube an sexuelle Schuld und die Notwendigkeit von Bestrafung. Öffentliche
Schande. Glaube an einen strafenden Gott. Ablehnung der eigenen Genitalien und Geschlechtlichkeit

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Blasenprobleme (-entzündung)
Ängstlichkeit. Hält fest an alten Vorstellungen. Angst loszulassen. "stocksauer".

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Blähungen
Zupacken. Angst. Unverdaute Vorstellungen.

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Blinddarmentzündung
Angst. Angst vor dem Leben. Den Fluß des Guten blockieren.

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Blut
stehtfür die im Körper frei fließende Freude.

Blut gerinnt
Fluß der Lebensfreude gebremst

Blutdruck
-hoch
Lange bestehendes ungelöstes emotionales Problem, er zeigt auch an, dass ein schon lange ungelöstes Problem diesen Menschen quält. Dieses Problem ist meist emotionaler Ursache. Mit der Vergangenheit abschließen und verzeihen.

-niedrig
Zu wenig Liebe als Kind. Defätismus. "Was solls? Es wird ohnehin nicht gehen." Dieser niedrige Druck zeugt von wenig Freude im Leben. Alles erscheint sinnlos. Dieser Mensch hat wahrscheinlich in seiner Kindheit die Liebe vermisst.

Bluterguss s. Quetschungen

Blutprobleme s. Anämie, Leukämie
Mangel an Freude, Ideen zirkulieren nicht genug.

Blutung
Freude fließt aus. Wut - aber wo?

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Borderline Syndrom

Dieses Syndrom ist auch ein Schrei nach Liebe und Hilfe und Zuwendung. Seht mich doch, ich bin auch noch da. Wenn Blut fließt, fließt Freude aus. Die Freude wird gesucht

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Bronchitis s. Atemwegserkrankungen
"Enzündete" familiäre Umgebung. Streiten und Schreien. Manchmal auch Schweigen.

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Bruch (Hernie)
Bruch in Beziehungen. Spannung, Belastung, unkorrekter Ausdruck schöpferischer Kraft.

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Brust
steht für Bemuttern, Nähren und Nahrung.

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Brustprobleme
Weigerung das Selbst zu nähren. Stellt alle anderen an die erste Stelle.

-Zysten, Knoten, Wundheit (Mastitis)
Übertriebenes Bemuttern und Beschützen. Anmaßende Haltung.

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Bulimie
Hoffnungsloses Entsetzen. Verzweifeltes Hineinstopfen und Abführen von Selbsthass.Dieses ist der Versuch der Psyche, Nahrung mit Liebe gleichzusetzen. Doch der Selbsthaß sorgt dafür, dass alles so schnell wie möglich wieder entfernt wird. Dieser Mensch kann sich wahrscheinlich nicht so annehmen, wie er ist.

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Candida s. Hefepilz Infektionen, Soor
Fühlt sich sehr konfus. Viel Enttäuschung und Wut. In Beziehungen fordernd und mißtrauisch. Nehmer.

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Cholelithiasis s. Gallensteine

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Cholesterin (Arteriosklerose)
Verstopft die Bahnen der Freude. Angst Freude wahrzunehmen.

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Chron. Krankheiten
Weigerung sich zu ändern. Angst vor der Zukunft. Unsicherheit.Flucht in die Krankheit als bekanntes Territorium, um z. B. Mitleid zu erheischen. Starre und Unsicherheit, gepaart mit Angst vor der Zukunft machen sich breit.

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Cushing-Syndrom s. Nebennierenprobleme
Mentale Unausgeglichenheit. Zuviele Gedanken, die einander erdrücken. Gefühlt überwältigt zu werden.

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Darm s. Dickdarm, Ileitis
Assimilation, Absorption. Ausscheidung mit Leichtigkeit

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Dauerschmerz
Sehnsucht nach Liebe und Halt

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Demenz s. Alzheimersche Krankheit, Senilität
Weigerung, mit der Welt so umzugehen, wie sie ist. Hoffnungslosigkeit und Wut.

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Depression
Wut, die zu spüren du kein Recht zu haben glaubst.Hoffnungslosigkeit macht sich breit. Wut darf auch gelebt werden, sie muss raus, sonst richtet sie sich nach innen, gegen die eigene Person.

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Diabetes (Hyperglykämie, Zuckerkrankheit)
Sehnsucht nach dem, was gewesen sein könnte. Großes Bedürfnis nach Kontrolle. Tiefer Kummer. Das Leben hat nichts Süßes mehr.Enttäuschung über das, was möglich gewesen wäre und eine unstillbare Sehnsucht nach Süße/Liebe.

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Dickdarm
-verschleimt
Abgelagerte Reste alter, wirrer Gedanken verstopfen den Ausscheidungsweg. Schwelgen im klebrigem Schlamm der Vergangenheit.

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Dornwarze
Wut an der Basis deines Verstehens. Frustration über die Zukunft macht sich breit.

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Drüsen
Sammelstellen. Von selbst beginnende Aktivität.

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Drüsenfieber s. Mononukleose

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Drüsenprobleme
Schlechte Verteilung von Aktivität und Initiative verlangenden Ideen. Du hälst dich selbst zurück.

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Durchfall
Angst. Ablehnung. Entgleisung.

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Dysmenorrhoe s. Frauenleiden, Menstruationsprobleme
Wut auf sich selbst. Haß auf den Körper oder auf Frauen.

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Eierstöcke
Stellen Quellen der Schöpfung dar. Kreativität.

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Eiterpickel s. Pickel
Hässlichkeit verbirgt sich

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Ekzem
Atemberaubende Gegensätze. Mentale Ausbrüche

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Ellbogen s. Gelenk
Steht für den Richtungswechsel und das Annehmen neuer Erfahrungen

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Emphysem
Angst, das Leben anzunehmen. Fühlt sich nicht liebenswert

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Endometriose
Unsicherheit, Enttäuschung und Frustration. Selbstliebe wird durch Süßigkeiten ersetzt. Vorwürfe.

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Entzündung s. Ileitis
Angst. Rotsehen. Erhitztes Denken.

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Enuresis s. Bettnässen

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Epilepsie
Gefühl, verfolgt zu werden. Was hier geschieht ist Gewalt gegen sich selbst, eine Ablehnung gegen das eigene Leben, doch der Körper wehrt sich, daher die Krämpfe. Das Leben wird unkontrollierbar geworden.

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Epstein-Barr-Virus
Überspannt den Bogen der eigenen Möglichkeiten. Angst, nich gut genug zu sein. Erschöpft die innere Kraftquellen. Stress-Virus.

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Erbrechen
Heftige Abwehr von Vorstellungen. Angst vor Neuem.

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Erkältungen s. Atemwegserkrankungen
Zuviel auf einmal. Verwirrung. Unordnung im Denken. Kleine Verletzungen. Überzeugung wie "Ich bekomme jeden Winter 3 Erkältungen".Man sollte sich die Frage stellen " Wovon habe ich die Nase voll ? Wem möchte ich was Husten?" Was muss sich verändern ? Was kann ich ändern ? Was bringt mir mehr Klarheit in meine Gedanken ?

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Ermüdung
Widerstand, Langeweile. Mangelnde Liebe für das, was man tut.

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Erstickungsanfälle s- Atemprobleme, Hyperventilation
Angst. Vertraut nicht dem Prozeß des Lebens. Bleibt in der Kindheit hängen.

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Fehlgeburt (Abgang)
Angst. Angst vor der Zukunft. "Nicht jetzt - später". Ungeeigneter Zeitpunkt.

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Fett s. Übergewicht
Überempfindlichkeit. Steht oft für Angst und zeigt ein Bedürfnis nach Schutz. Angst kann auch die Maske einer verborgenen Wut und starker Vergebungsunwilligkeit sein.

-Arme
Wut, Liebe vorenthalten zu bekommen

-Bauch
Wut, Nahrung / Unterstützung vorenthalten zu bekommen.

- Hüften
Hartnäckige Wut auf die Eltern

- Oberschenkel
Massive Wut aus der Kindheit, häufig auf den Vater

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Fieber
Wut, aufgezehrt werden.

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Fieberbläschen s. Herpes simplex
Meckern,Worte des Zorns und Angst sie auszusprechen.

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Fieberschauer s. Frösteln

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Finger
stehen für die Einzelheiten im Leben.

- arthritisch
Wunsch zu betrafen. Vorwurf Fühlt sich schikaniert.

- Daumen
steht für Intellekt und Sorgen.

- kleiner Finger
steht für Familie und Rollenspiel.

- Mittelfinger
steht für Wut und Sexualität

- Ringfinger
steht für Vereinigung und Trauer

- Zeigefinger
steht für Ego und Angst

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Fistel
Angst. Blockade, loszulassen.

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Flatulenz s. Blähungen

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Flüssigkeitsansamlungen s. Ödem, Schwellung
Was fürchtest Du zu verlieren?

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Frauenleiden s. Amenorrhoe, Dysmenorrhoe, Menstruationsproblem, Myom, Scheidenkatarrh, Weißfluß
Selbstverleugnung, Ablehnung der eigenen Weiblichkeit und des femininen Prinzips.

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Frigidität
Angst. Lustverleugnung. Glaube, daß Sex etwas Schlechtes sei. Gefühllose Partner. Angst vor dem Vater.

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Furunkel s. Karbunkel
Wut, kocht über

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Fußprobleme
Angst vor der Zukunft und vor dem Voranschreiten im Leben.

-Ballen entzündet
Fehlende Freude in der Begegnung mit den Erfahrungen des Lebens

-Fußpilz
Enttäuschung, nicht akzeptiert zu werden. Unfähig, leichten Schrittes voranzugehen.

Füße
stehen für unser Verstehen-unserer selbst, des Lebens und der anderen

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Gallensteine
Verbitterung. Harte Gedanken. Verdammen. Hier kann jemand seine Wut und Verbitterung nicht loslassen. Er ist zu stolz und hält an Altem fest. Er ist z.T. innerlich versteinert.

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Gangrän
Krankmachendes Denken. Freude wird in vergiftenden Gedanken ertränkt.

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Gastritis s. Magenprobleme
anhaltende Ungewißheit. Schlimme Befürchtungen.

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Gebärmutter
steht für das Zuhause der Kreativität.

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Geburt
steht für den Eintritt in diesen Abschnitt des Lebens.

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Geburtsdefekte
Karmisch. Du hast selbst diesen Weg gewählt. Wir suchen unsere Eltern und Kinder selbst aus. Unerledigte Geschäfte.

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Gedächtnisschwund
Angst. Weglaufen vor dem Leben. Unfähigkeit, für sich selbst einzustehen.

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Gehirn
steht für den Computer, das Schaltpult

-lähmung s. Lähmung
Bedürfnis, die Familie in einer TAt für die Liebe zu vereinen.

-schlag s. Schlaganfal

-tumor
Unrichtiges, computerhaftes Denken. Starrköpfig, weigert sich, alte Denkmuster zu ändern.

Gelähmtheit s. Lähmung, Parkinsonsche Krankheit
Angst. Schrecken. Flieht vor einer Situation oder Person. Widerstand.

Gelbsucht s. Leberprobleme
Innere und äußere Vorurteile. Unausgewogenes Verstandesdenken.

Gelenke s. Arthritis, Ellbogen, Knie, Schulter
stehen für Richtungsänderungen im Leben und für die Leichtigkeit dieser Bewegungen

Genitalien
stehen für das muskuline bzw. feminine Prinzip

-Probleme
Sorge, nicht gut genug zu sein

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Gerstenkorn s. Augenprobleme

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Gesäß
steht für Macht. Schlaffe Muskulatur: Machtverlust

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Geschlechtskrankheiten s. AIDS, Bläschenausschlag, Gonorrhoe, Syphillis
Sexuelle Schuldgefühle, Glaube, dass die Geschlechtsteile sündhaft oder schmutzig sind. Bedürfnis nach Bestrafung

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Geschlechtsorgane s. Genitalien

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Geschwüre s. Magengeschwür, Magenprobleme, Sodbrennen
Angst. Starker Glaube, du seist nicht gut genug. Was nagt an Dir?

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Gesicht
steht für das, was wir der Welt zeigen.

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Gesichtszüge
- hängend
kommen von "durchhängenden" Gedanken. Groll gegen das Leben.

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Gewächse
Pflegt alte Verletzungen. Baut Groll auf.

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Gicht
Wut, sowie Ungeduld zeichnen sich als Leitbild aus. Hier versucht jemand zu dominieren und zu manipulieren. Was hier fehlt, ist die innere Mitte und der Ausgleich in sich geborgen zu sein.

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Glaukom (grüner Star) s. Augenprobleme

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Gleichgewichtsstörungen
Zerstreutes Denken, unkonzentriert.

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Globus hystericus s. "Kloß" im Hals

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Glomerulonephritis s. Nierenentzündung
Fühlt sich wie ein Kind, das es niemandem Recht machen kann und nicht gut genug ist. Versager

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Gonorrhoe (Tripper) s. Geschlechtskrankheiten
Bedürfnis nach Bestrafung, weil man ein schlechter Mensch ist.

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Grippe s. Atemwegserkrankungen
Reaktion auf Massennegativität und -glauben. Furcht. Glaube an Statistiken.Hier herrscht der Glaube, wenn mein Kollege Grippe hat, bekomme ich sie bestimmt auch. Das eigene Immunsystem wird durch Gedanken manipuliert, und zwar negativ. Der bloße Gedanke daran, kann schon ausreichen und unser Unterbewußtsein setzt ihn sofort um.

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Gürtelrose
Angst und Spannung. Zu empfindlich.

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Haar
-Ausfall
Angst. Spannung. Versuch, alles unter Kontrolle zu halten. Traut nicht dem Prozeß des Lebens.

-grau
Stress. Glauben an Druck und Anspannung

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Halitosis
Schlechte Einstellung, übles Nachreden, verdorbenes Denken

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Halsbräune s. Mandelentzündung
Starke Überzeugung, du könntest nicht für dich eintreten und um das bitten, was du brauchst

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Halsprobleme s. Halsschmerzen
Unfähigkeit für sich selbst zu sprechen. Geschluckter Zorn. Erstickte Kreativität. Weigerung sich zu ändern.Es ist immer ein innerliches Entzünden an ungesagte Tatsachen, die man lieber herunter schluckt , als sie rauszulassen. Man traut sich nicht seine Wahrheit kund zu tun. Was erst zu einem Kloßgefühl wird, und dann zur Entzündung. Eine Unfähigkeit um das zu bitten, was man wirklich braucht.

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Handgelenk
steht für Bewegung und Leichtigkeit

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Harnwegsentzündung
Zornige Emotionen, Stock sauer, Vorwürfe Hier wird vergessen, dass hier die Eigenverantwortung nicht akzeptiert wird. Es gibt keine Schuld, man hat es ja zugelassen, dass dieser Umstand entstanden ist. Man hat verlernt loszulassen. Was bei einem Infekt ja auch mit Schmerzen einhergeht.

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Harnwegsinfektion
stocksauer, gewöhnlich über das andere Geschlecht oder einen Geliebten, beschuldigt andere

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Haut
schützt unsere Individualität. Sinnesorgan
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Die Haut wird im Volksmund oft als „Spiegel der Seele“ bezeichnet.

Auch Redewendungen, wie „das geht einem unter die Haut“, „das juckt mich nicht“ oder „das ist zum aus der Haut fahren“, weisen auf die enge Verbindung von Haut und Psyche hin.

Die Haut, das größte Organ des Menschen, kann Gefühle darstellen.

Bei Juckreiz (siehe "Juckreiz"):  Ein Hinweis auf eine psychische Ursache könne zum Beispiel sein, dass Juckreiz meist abends auftritt, erläutert Psychodermatologe Kurt Seikowski in der "Psychologie Heute" (Ausgabe Oktober 2018). Kommt der Körper nicht zur Ruhe, produziere er mitunter Juckreiz, damit das Kratzen für Entspannung sorgen kann.

Trockene Haut und schuppige Stellen: Bei Stress kann die Lipidbarriere der Haut angegriffen werden. Die Folge: Die Feuchtigkeit verdunstet schneller und die Haut trocknet aus. Hautunreinheiten: Wenn der Körper stark unter Stress steht, schüttet er größere Mengen des Männlichkeitshormons Testosteron aus.

Die Haut reagiert auf Stress: Stress kann Ursache von Entzündungen und Integritätsverlust der Haut sein. Auch wenn nicht hinter jedem Hautausschlag ein psychisches Problem steckt, so ist doch klar, dass Stress und auch Angst Hautkrankheiten wie Psoriasis, Neurodermitis oder Nesselsucht beeinflussen können.

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Hautausschlag s. Nesselausschlag
Irritiert wegen Verzögerungen. Klein kindlicher Versuch Aufmerksamkeit auf sich zu lenken.

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Hautblasen
Widerstand. Mangel an emotionalen Schutz

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Hautprobleme s. Hautausschlag, Nesselausschlag, Psoriasis
Furchtsamkeit. Angst. Alter vergrabener Mist. Ich werde bedroht.

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Hämorrhoiden s. After

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Hände
Halten und Behandeln. Fassen und Begreifen. Packen und Loslassen. Streicheln, Stehlen. Alle Arten mit Erfahrung umzugehen.

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Hefepilzinfektionen s. Candida, Soor
Leugnet seine eigenen Bedürfnisse. Unterstützt sie nicht.

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Hepatitis s. Leberentzündung

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Herpes simplex (H. labialis) s. Fieberbläschen
Brennt darauf zu meckern. Bittere Worte, die unausgesprochen blieben.

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Herz
steht für das Zentrum der Liebe und Sicherheit

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Herzprobleme

Hier sind oft lange bestehende emotionale Probleme, die zur Verhärtung des Herzens führen können. Geld wird mit Liebe gleichgesetzt. Man fühlt sich einsam, ein Mangel an Freude gibt hier den falschen Herz-Rhythmus an. Negative Affirmationen wie: "Das werde ja nie schaffen " fördern diesen Kreislauf, der nur sehr schwer zu durchbrechen ist.

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Heuschnupfen

Bei Allergien werden allgemein gesagt an sich harmlose Stoffe vom Körper bekämpft oder er reagiert auf Unterversorgung. Bei Heuschnupfen könnte man die Frage stellen: Ist da jemand allergisch auf Glück, Frühling oder Liebe? Hautallergie lässt aufhorchen: Reagiert da jemand allergisch auf Kontakt?

Gängig sind die Erklärungen der Medizin für Allergien: Es wurde zu kurz gestillt, Beikostnahrung wurde zu früh oder zu spät gegeben und so weiter. Diese Erklärungen sind hilfreich beim Verständnis und die praktizierte Desensibilisierung ist eine bekannte und meist erfolgreiche Methode im Kampf gegen Allergien. Betrachten wir Allergien und deren Heilungsprozesse allerdings ganzheitlich, so sollten wir uns die eingangs genannten Fragen tatsächlich stellen, um eine weitere Ebene zur Möglichkeit von Heilung hinzuzuziehen: Die Psyche.

Kennzeichnend für Allergien ist die mehr oder weniger starke Überreaktion des Körpers auf normalerweise harmlose Stoffe – der Mensch hat seelische und/oder körperliche Schwachstellen. Welche Themen sich dahinter verbergen, lässt sich möglicherweise aus den jeweiligen ‚Kampfgebieten‘ ablesen, zu denen die Partien des Körpers werden können: Haut, Atemwege, Magen und Darm oder die Augen. Zu diesen Kampfgebieten möchte ich Ihnen impulsartige Gedanken und Fragen mitgeben, so dass Sie erste Ideen bekommen, wo Sie für Ihre Heilungsprozesse ansetzen können:

Die Atemwege verbinden Außen- und Innenwelt auf ganz direkte Weise, wobei die Luft vorher von einem sehr gut ausgeklügelten „Filtersystem“ gereinigt wird – Welcher Kontakt lässt Sie fast ersticken? Wo fällt es Ihnen schwer, sich Luft zu machen? Jemandem etwas zu husten? Verschaffen Sie sich über Ihre Krankheit Raum, Abstand oder Rückzugsmöglichkeiten und Aufmerksamkeit? Im Normalfall sind Pollen nicht gefährlich oder erzeugen so starke Reaktionen wie bei Allergikern. Bei Allergien handelt es sich im Prinzip um einen Stellvertreterkrieg. Anstatt das Eigentliche zu ändern oder zu bekämpfen, richtet sich die Abwehr gegen harmlose Stoffe. Diese überschießende Reaktion kann uns dann z.B. zum Weinen bringen – beim Heuschnupfen sagt man auch die „Nase weint“.

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Hühneraugen

Verhärtete Denkbereiche,festhalten an Schmerzen der Vergangenheit

Impotenz

Schuldgefühle, ein nicht gut genug zu sein, sexueller Druck: immer können zu müssen, Angst vor der Mutter oder Trotz gegen frühere Partner spielen auch eine Rolle. Ganz besonderer berufliche Probleme beim Mann darf man nicht vergessen.

Inkontinenz

(Unkontrollierte Blasenentleerung beim Niesen, Husten und schwachem Beckenboden. )

Überfließende Emotionen, die sich lange gestaut haben,manchmal über Jahre, fließen unkontrolliert ab. Auch hier ist das Prinzip des Loslassens nicht gelernt worden.

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Juckreiz

Die Haut - ein Spiegel der Seele.

Ein Hinweis auf eine psychische Ursache könne zum Beispiel sein, dass Juckreiz meist abends auftritt, erläutert Psychodermatologe Kurt Seikowski in der "Psychologie Heute" (Ausgabe Oktober 2018). Kommt der Körper nicht zur Ruhe, produziere er mitunter Juckreiz, damit das Kratzen für Entspannung sorgen kann.

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Kehlkopferkrankungen, belegter Hals und Heiserkeit

Wahrscheinlicher Grund: Du bist so außer dir, das du nicht einmal mehr sprechen kannst. Angst, etwas auszusprechen. Groll gegen Autorität. 
Neues Gedankenmuster: Ich bin frei, um das zu bitten, was ich will. Es ist gut, sich zu äußern. Ich bin im Frieden!

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Knie-Probleme

Knie-Probleme zeugen von einem sturen Ego. Von Unbeugsamkeit und mangelnder Flexibilität, sich nicht beugen wollen, zu stolz sich zu beugen. Hier ist die Vergebungsfähigkeit verloren gegangen.

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Kopfschmerzen (Migräne)

Hier ist Angst vor z.B. Arbeitsplatzverlust oder Partnerschaftsverlust ein Faktor, der sehr wichtig ist. Man übt Kritik gegen sich selbst, hält sich nicht für gut genug.

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Krampfadern (Venenleiden)

Der Mensch fühlt sich überlastet, steht vielleicht in einer Situation, die man haßt, Entmutigung macht sich breit.

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Krebs/Tumore

Wahrscheinlich hat hier eine tiefe seelische Verletzung stattgefunden. Tiefe Trauer über einen Menschen der uns verlassen hat oder ein lange bestehender Groll, ein Träger von Selbsthaß, gepaart mit Sinnlosigkeit. Dieser Mensch hat sich aufgegeben, doch auch er hat die Möglichkeit, diese Entscheidung zu ändern.

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Leberprobleme

(Fettleber, Gelbsucht oder Leberentzündung . Die Leber ist die Chemiefabrik unseres Körpers. Sie trägt zur Umwandlung und Entgiftung bei. Müdigkeit ist oft ein Zeichen der Leber, dass etwas aus dem Gleichgewicht geraten ist. )

Bei Leberproblemen, welche Art auch immer, spricht man von der Traurigkeit. Der Mensch fühlt sich unwohl. Ist mit dem Verstand auf der Suche nach Fehlern in seinem Leben, die er aber anderen ankreidet. Gleichzeitig ist ein Widerstand gegen Veränderungen spürbar, gepaart mit Angst, Wut und Rage. Alte Probleme sind immer noch gegenwärtig und können nicht losgelassen werden.

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Lungenprobleme

Da die Lunge für das Aufnehmen des Atems(Odem) wichtig ist, das Leben mit Leichtigkeit fließen zu lassen und die Luft aufzunehmen und ebenso leicht wieder abzugeben. Dieser Mensch hat das Gefühl nicht hier sein zu dürfen. Er ist verzweifelt, weil emotionale Wunden nicht heilen dürfen. Auch die Kommunikation mit dem Außen findet nicht richtig statt. Das innerste nach Außen geben (Sprechen), damit man verstanden wird. Angst mit Worten jemand zu verletzen.

Hier ist auch wieder ein Festhalten an Altem die Ursache. Der Fluß des Lebens kann nicht richtig fließen. Emotionale Probleme wurden noch nicht gelöst oder bestehen womöglich schon sehr lange.

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Magenproblem

(Sodbrennen, Gastritis)

Man hat lange alles geschluckt, im wahrsten Sinne des Wortes. Ob es Beleidigungen, Verletzungen verbaler Art, oder Unterdrückung war, es hat Wut in ihm erzeugt, die sich gegen sich selbst gerichtet hat. Beim Sodbrennen ein ewiges wieder Aufstoßen alter Nahrung. Angst vor Neuem, dieses Anzunehmen und zu verdauen.

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Magersucht 

Hier spricht die Ablehnung gegen das Leben, das Erwachsenwerden (Frau werden), annehmen der weiblichen Formen, aufgrund von Selbsthass und extremer Angst.
Dem Lebensfluss nicht trauen. Sich nicht annehmen können, wie man ist.

Multiple Sklerose(Muskelschwund)

Wahrscheinlich sein ganzes Leben lang alles und sich selbst kontrolliert. Durch die auftretenden Symptome ist eine Kontrolle des eigenen Körpers nicht mehr möglich. Nichts ist mehr kontrollierbar. Hartherzigkeit, eiserner Wille und Unnachgiebigkeit sind wichtige Charakterzüge dieses Menschen. Kontrolle diente der Sicherheit. Alles bricht zusammen, was einem Sicherheit gab.

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Migräne

Von dieser Krankheit, wenn man sie als solche bezeichnen möchte, sind ca. 10 Mio. Deutsche betroffen. Das fatale an diesen Kopfschmerzen ist, dass sie regelmäßig wiederkehren. Die Psychiatrie, deren Ausbildungen sich seit 50 Jahren kaum geändert haben (siehe Elektroschocks für Depressive), versucht immer wieder die Migräne entweder als Gendefekt zu beschreiben oder als pathologischen Hirnstoffwechsel. Wir wissen aber, wissenschftlich nachgewiesen (s. J. Bauer), dass Gefühle die Gene steuern, sozusagen an und ausschalten und daher dort, in den Gefühlswelten eines betroffenen Menschen nachgeforscht werden sollte. Medikamente lindern nur das Symptom mit all seinen Nebenwirkungen.

Es ist einiges auffällig. Entweder liegen große Belastungen im Hintergrund, wie schwere seelische Verletzungen (“ich halte es im Kopf nicht mehr aus”) oder die Betroffenen haben einen sehr starken Perfektionismus (hat ja auch einen Grund), der dazu führt, dass es nach einer bestimmten Zeit zu einer “Überforderung” kommt und der Körper anzeigt “es ist genug” (auch nach anhaltendem Stress, der am Wochenende z. B. abfällt und die Migräne aufblühen lässt). Bei den Personalern dieser Welt sind “Migränepatienten” willkommene Arbeitnehmer, weil zuverlässig und belastbar.

Des Weiteren gibt es Menschen, die alles an sich heran lassen, weil sie keinen (seelischen) filternden Schutzwall haben, und oft nicht “Nein” sagen können (was meistens aus der Erziehung im Zusammenspiel mit den Eltern stammt ). Die Kinder dieser Eltern, die migränebelastet sind, zeigen oft gleiche Symptome des Kopfschmerzes, weil sie den Elternteil meinen zu entlasten, indem sie versuchen den Schmerz zu übernehmen. Wenn dann noch die selbsterfüllende Prophezeiung “Wetterfühligkeit” hinzukommt ist das Paket perfekt geschnürt.

Was hinsichtlich Heilung oft eine nachgewiesene Linderung verschafft ist, dass diese Menschen Entspannungsmethoden lernen.

Der Körper schaltet bei Überlast sozusagen den Schmerz an, um denjenigen zu einer Pause zu zwingen.

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Mundgeruch

Alte Erlebnisse stoßen auf, man hat schlecht über andere Personen gesprochen.
Wut und Rachegedanken gären in diesem Menschen.

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Nägelkauen

Ist ein psychisches Problem. Ein Erlebnis oder auch Druck aus dem Elternhaus, ungelöste Probleme aus der Kindheit, nagen an dieser Person. Hier ist jemand arg frustriert. Weiß noch keinen Ausweg.

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Nierenprobleme(Ungleichgewicht)

Kritik, Enttäuschung oder Versagen sind Ursachen für ein Ungleichgewicht. Während 
Nierensteine für verhärtete Wut stehen. Ödeme sagen uns, wir können etwas nicht
wirklich loslassen. Die Nieren stehen auch für die Mutter (links) und den Vater (rechts), sowie für die Partnerschaft im Allgemeinen.

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Osteoporose(Knochenschwund)

Unsere Knochen stehen für die Stabilität im Leben. Was wurde hier ausgehöhlt ?
Ein Gefühl, im Leben keine Unterstützung mehr zu erhalten. Die Sicherheit schwindet. Wir können uns allein nicht mehr tragen.

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Parkinson

Dieser Mensch war mit hoher Wahrscheinlichkeit jemand, der Alles und Jeden unter Kontrolle haben mußte. Damit sein Leben in sicheren Bahnen fließen konnte. Doch Parkinson läßt für den Körper keine Kontrolle mehr zu. Alles gerät außer Kontrolle. Keine Bewegung ist mehr kontrollierbar. Was für diese Person ein unerträglicher Zustand ist. Man wird mit dem konfrontiert, was einem absolut zu wider ist. Eine große Rolle spielt hierbei die Angst.

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Pickel

kleine Wutausbrüche

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Psoriasis(Schuppenflechte)

Hier spricht die blanke Angst, verletzt zu werden. Das Selbstempfinden, Gefühl,
wird abgetötet. Die Haut (Abgrenzung nach Außen) verhärtet und läßt nichts mehr durch.

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Rheumatismus

Chronische Verbitterung hat hier stattgefunden, aufgrund von ständiger Kontrolle von Außen oder aber auch von dieser Person selbst. Sie fühlt sich schikaniert oder anderweitig unter Druck gesetzt. Da kein wirkliches Eintreten für sich selbst stattfindet, richtet sich der Groll und die Verbitterung gegen den eigenen Körper. Ein Mangel an Selbstliebe tut ihr übriges.
Wut und Groll müssten raus gelassen und abgebaut werden.

 

Rückenschmerzen;

Symptom
innere und äußere Haltung entsprechen sich nicht; Aufbegehren, da innere Haltung/Schattenbereich nicht gelebt werden darf; Kompensationen von ehrlichen, aber ungeliebten Haltungen schmerzen auf Dauer, da sie permanent unter Energieaufwand aufrechterhalten werden wollen: Unaufrichtigkeit (»krummer Hund«); sich krummlegen; sich nicht mehr gerademachen können für sich selbst; Probleme haben, zu sich zu stehen; vor Gram gebeugt sein: nicht verarbeiteter Gram schlägt sich in der Haltung nieder; von existenziellen Belastungen unter Druck gesetzt werden (Bandscheibenprobleme); den weiblichen Pol (die weiche Bandscheibe) in der Lebensachse Wirbelsäule zwischen zwei harten (männlichen) Wirbelkörpern plattdrücken; Schmerzen im Hals- und Brustwirbelbereich: Hilfeschreie nach emotionaler (Unter-)Stützung; Schmerzen im Lendenwirbelbereich: Hilfeschreie nach existenzieller (materieller) (Unter-)Stützung; unbewusster Konflikt um existenziell entscheidende nächste Schritte;°Verspannungen im Rücken: der freie Selbstausdruck wird zurückgehalten; die eigene Kraft findet keinen Rückhalt.
Körperebene

Rücken (Anstrengung, Aufrichtigkeit), Wirbelsäule (Dynamik und Halt, Aufrichtigkeit).

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Schlaflosigkeit

(Ungelöste Probleme werden mit ins Bett genommen. Unser Gehirn kann nicht abschalten und entspannen )

Schuldgefühle und Angst, etwas nicht richtig gemacht zu haben oder zu machen, verursachen diesen Stress im Gehirn. Dem Leben wieder vertrauen, dass alles Gut werden kann, wäre hier von Nöten. Vertrauen in das Leben.

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Schlafapnoe (Schnarchen mit Aussetzern)

Hier wird massiv an Altem, Vergangenem festgehalten. Sture Denkweisen, welche
längst überholt sind können nicht losgelassen werden. Die Vergangenheitsbewältigung ist hier sehr wichtig.

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Schulterprobleme

Unsere Schultern tragen unsere Vergangenheit (Rucksack) und die Gegenwart.
Was haben wir uns aufgeladen ? Ist der Rucksack zu schwer ? Die Bürde oder Verantwortung, die Arbeit zu viel ? Die Vergangenheit immer noch nicht be- und verarbeitet ? Dieser Rucksack muss genauso von Zeit zu Zeit entrümpelt werden wie der Keller eines Hauses

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Schwindel

(Durchblutungsstörungen zum Gehirn oder das Gleichgewichtsorgan im Ohr funktioniert nicht richtig, niedriger Blutdruck , blutdrucksenkende Mittel können
körperliche Ursachen sein. )

Wo beschwindele ich mich selbst? Was will ich nicht Sehen oder Hören ? Möchte ich nicht hier sein, dort wo ich bin? Warum möchte ich die Realität nicht sehen, so wie sie ist?

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Selbstmord(versuch)
Suizid

Es ist ein Schrei nach Hilfe. Man möchte doch nur geliebt und angenommen werden, so wie man ist. Stattdessen sieht man nur: Wer nicht für mich ist, der ist gegen mich. Dabei gibt es soviel dazwischen. Mag die Situation in der man steckt auch noch so ausweglos erscheinen, es gibt immer ein Morgen, einen neuen Weg den man beschreiten kann.

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Stottern

Unsicherheit,Mangel an Selbstausdruck.Darf nicht Schreien.

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Unfälle

(Frakturen (Brüche), Prellungen, Hämatome (Blutergüsse) oder Verstauchungen, alles was jemand für eine Weile außer Gefecht setzt.)

Diese Person wird kurzfristig und plötzlich vom aktiven Leben ausgebremst. Zeit um sich einige Gedanken über wichtige Angelegenheiten, welche schon längst fällig waren, zu machen. Da im Alltag sich keine Zeit zum Nachdenken genommen wurde. Die Verantwortung für sich selbst wird kurzfristig mal abgegeben. Das Leben sagt also: und bist du nicht willig zu lernen oder verändern, so brauche ich Gewalt. Das ist der Wink mit dem Zaunpfahl. Die Andeutungen des Schicksals, im Vorfeld, waren wohl nicht deutlich genug.

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Venenentzündung

Man steht in einer Situation die man nicht mag. Die Person will weg. Stattdessen wird an der Situation festgehalten. Die Anderen sind ja daran Schuld, nicht man selbst. Das Ganze mit Wut und Frustration gepaart, eine entzündliche Mischung. Hilfe kann diese Person nur von sich selbst erwarten, indem sie die nicht tragbare Situation aufgelöst.

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Verstauchung

Zorn und Widerstand.Will nicht in eine bestimmte Richtung gehen.

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Verstopfung

Diese Person hält krampfhaft an Altem fest. Kann die Vergangenheit nicht loslassen. Man bestraft sich selbst. Dabei ist die Veränderung, nicht das Festhalten an alten Regeln oder Ansichten oder Personen, das einzig Stete im Leben. Ohne Veränderung gäbe es keinen Fortschritt. Dem Fluß des Lebens folgen und Vergangenes gehen lassen.

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Zahnprobleme

Zähne stehen für die Vitalität im Leben. Wenn die Zähne ausfallen, ist man nicht mehr attraktiv für Andere. Zähne beißen sich durch, Entscheidungen müssen gefällt werden. Doch hier herrscht eine Unwilligkeit für Entscheidungen. Man kann nicht hinter den bisher getroffenen Entscheidungen des Lebens stehen. Die Person beklagt sich.
Hier sollte man sich klar werden, welches Leben man führen möchte und es dann umsetzen.

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Zysten

Wiederholung altes Schmerz-Muster, Verletzungen aus dem Kleinkinderzeit.Ein falsches Gewächs.

Kopfschmerzen

Körperliche Symptome

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